Ausflug in die Psychologie

Heute: Google-Recherche mit den Suchbegriffen „wenn Menschen (Personen) sich für den Besten halten“.

Zitat:

„Übersicht mit KI

Wenn sich eine Person für den „Besten“ hält, kann dies verschiedene psychologische Ursachen haben. Dazu gehören der Überlegenheitskomplex, bei dem man glaubt, deutlich besser als andere zu sein, und der Dunning-Kruger-Effekt, bei dem inkompetente Personen ihre Fähigkeiten überschätzen. Das Gegenteil ist das Imposter-Syndrom, bei dem sich sehr kompetente Menschen als Hochstapler fühlen. Oft liegt eine Überschätzung des eigenen Könnens vor, weil man sich an eigenen Meinungen festhält, die einen oft in einer Blase gefangen halten.

Erklärungen für das Gefühl, der Beste zu sein

Dunning-Kruger-Effekt: Inkompetente Menschen haben oft nicht die Fähigkeit, ihre eigenen Schwächen zu erkennen, und überschätzen sich dadurch. Es bedarf eines gewissen Maßes an Kompetenz, um Inkompetenz zu erkennen.
Überlegenheitskomplex: Hierbei handelt es sich um die feste Überzeugung, dass die eigenen Fähigkeiten und Leistungen deutlich über denen anderer stehen. Menschen mit diesem Komplex können herablassend oder gemein wirken.
Bestätigungsfehler: Um kognitive Dissonanz (das unangenehme Gefühl, wenn Fakten der eigenen Überzeugung widersprechen) zu vermeiden, neigen Menschen dazu, Informationen so zu suchen und zu interpretieren, dass sie ihre eigene Meinung bestätigen.
Falscher Übereinstimmungseffekt: Man geht davon aus, dass andere Menschen ähnlich denken und fühlen wie man selbst.
Profilneurose: In extremeren Fällen kann ein starkes Geltungsbedürfnis dazu führen, dass Menschen um jeden Preis Aufmerksamkeit erzwingen wollen, auch wenn es keinen ersichtlichen Grund dafür gibt. 

Das Gegenteil: Das Imposter-Syndrom

Imposter-Syndrom: Dieses psychologische Phänomen beschreibt Menschen, die – trotz ihrer tatsächlichen Kompetenz – an ihren eigenen Fähigkeiten zweifeln und glauben, andere hätten sie nur „vorgemacht“. Sie sehen ihre Erfolge als Ergebnis von Glück oder Täuschung, nicht von Können. 

Umgang mit Angeberei

Ignorieren: Dem Prahlhans keine Aufmerksamkeit zu schenken, kann sehr effektiv sein, da die Person oft nach Anerkennung sucht.
Korrekturen: Fakten oder Lügen richtigzustellen, kann die Angeberei entkräften.
Konfrontation: Eine direkte Konfrontation kann helfen, das Verhalten zu ändern, insbesondere wenn man sich mit anderen zusammenschließt.

KI-Antworten können Fehler enthalten.“

Und beim nächsten Ausflug in die Psychologie kommt die KI-gestützte Google-Suche dran, wenn man die „Lebensweisheiten“ mit den KI-Zitaten oben kombiniert. Der darauf folgende Ausflug kombiniert dann damit noch den „irrealen Wunsch nach Geltung der Grund- und Menschenrechte für Jedermann/frau“.

P.S.: Das Hase-Igel-Spiel basiert auf überlegenem Wissen. Scherzfrage bzw. Lern-Verständnisfrage: worauf basiert das überlegene Wissen?